Was ist eine Hundebar?

Eine Hundebar, oftmals auch Futterbar genannte ist ein Gestell, dass ein oder zwei Futternäpfe hält, sodass diese nicht mehr auf dem Boden stehen müssen. Jeder Hundebesitzer weiß, dass auf dem Boden stehende Hundenäpfe unschöne Sauereien hinterlassen, wenn sie nicht fest auf dem Boden stehen. Eine Hundebar schafft hier Abhilfe. In der Regel ist es eine Edelstahlkonstruktion, die mit wenigen Handgriffen zusammengebaut ist.

Vorteile einer Hundebar

Besonders sinnvoll ist der Kauf einer Hundebar um Gelenk- und Verdauungsschäden beim Hund vorzubeugen. Die leicht erhöhte Stellung bei der Nahrungsaufnahme ist für das Tier wesentlich angenehmer. Zahlreiche Hersteller bieten ihre Futterbars in Onlineshops an. Oftmals können dort Exemplare für unter 20€ bestellt werden. Dabei handelt es sich dann um relativ einfache und zweckmäßige Modelle. Wer es etwas schöner mag, muss tiefer in die Tasche greifen, bekommt eine hochwertige Hundebar aber schon für unter 50€.

Hochwertige Hundebar

Diese reichen vom anmutig antiken Modell, bis hin zu Futterbars in edler Holzoptik in Kombination mit weißen Porzellanschüsseln. Eine ausgeklügelte Aussparung im Holz sorgt dafür, dass der Porzellannapf den richtig Halt bekommt. Sollte er dennoch zu Bruch gehen, können die Näpfe problemlos nachbestellt werden. Erhältlich sind diese in verschiedenen Größen zwischen 0,2 bis 2,8 Litern. Je nach dem wie groß das vierbeinige Familienmitglied ist. Der Kauf einer Hundebar ist in jedem Fall eine sinnvolle Investition.

Borreliose-Impfung beim Hund

Hundebesitzer wissen, dass für unsere vierbeinigen Freunde die ein oder andere Schutzimpfungen notwendig ist. Sie dient nicht nur dem Schutz der Hunde, sonder ebenso dem der gesamten Familie, da es einige Erreger gibt, die sich auch auf den Menschen übertragen können. Oftmals sagen die Leute fälschlicherweise, dass ihr Hund eine Impfung gegen Zecken bekommen hat. Eine solche Impfung ist leider nicht möglich. Man kann seinen Hund lediglich gegen die durch Zecken übertragbaren Krankheiten, wie beispielsweise die Lyme Borreliose impfen lassen. Andere Krankheiten, wie Zwingerhusten, sind zwar ebenso impfbar, stehen jedoch nicht mit Zecken im Zusammenhang. Eine Impfung gegen Zecken gibt es nicht!

Lyme Borreliose-Impfung für Hunde

Im Gegensatz zur FSME (Frühsommermeningoencephalitis) besteht in Mitteleuropa die Möglichkeit, seinen treuen Gefährten gegen die Lyme Borreliose impfen zu lassen. Für den Menschen gibt es einen solchen Impfstoff leider nicht. Doch egal ob Mensch oder Tier betroffen sind, am Anfang verläuft die Krankheit meist schleichend und es bildet sich eine so genannte Wanderröte. Dies ist eine, sich um die Bissstelle bildende, rötliche Entzündung. Von dort aus verbreitet sich die Krankheit in den Rest des Körpers. Bei Hunden ist sie wegen des Fells in der Regel eher schlecht zu erkennen. Spätere Symptome einer Borreliose sind Schmerzen in den Muskeln, Gelenken und Knochen, sowie eine Hirnhautentzündung.

Wie sinnvoll ist eine Borrelliose-Impfung für Hunde?

In Deutschland sind ca. 20 bis 30 % der Zecken Träger von Borrelien. Dieser Wert kann jedoch, je nach Bundesland und Jahreszeit, stark abweichen. Es ist also durchaus möglich, dass 90% der Zecken in Ihrer Heimat Borrelien in sich tragen. Besonders südlich des Mains sind solche Zecken vermehrt zu finden. Erstaunlicherweise sind Wildtiere völlig resistent gegen den Erreger. Man vermutet, dass diese Resistenz bei Hunden mit der Domestizierung durch den Menschen verloren ging. Eine Behandlung mit Antibiotika ist nach einer Infektion mit Lyme Borrelien unbedingt notwendig. Diese den Hund schwächende Behandlung kann bis zu vier Wochen andauern, sodass eine Borreliose-Impfung für Hunde absolut sinnvoll ist.

Hat eine Borreliose-Impfung bei Hunden Nebenwirkungen?

Kritiker versuchen stets die Borreliose-Impfung beim Hund durch angebliche Nebenwirkungen oder den Verweis auf die Vielzahl der Zeckenstämme tot zu reden. Fakt ist, dass solche Nebenwirkungen in Deutschland weder beobachtet noch festgestellt werden konnten. Das eine Kreuzaktivität zwischen Zeckenstämmen besteht, kann zwar nicht belegt werden, wird jedoch von Experten vermutet. Wer seinen vierbeinigen Freund neben einer Borreliose-Impfung für Hunde außerdem vor Zeckenbissen schützen möchte, sollte sich ein Zeckenhalsband zulegen und den Fiffi regelmäßig auf Zeckenbisse untersuchen.

Was muss ich beim Impfen beachten?

  1. Nicht während der Zeckensaision impfen!
  2. Der Hund kann nach der Impfung träge sein!
  3. ist eine Borreliose-Impfung für meinen Hund notwendig?
  4. Was Kostet eine Borreliose-Impfung für Hunde?
  5. Impfung gegen Zecken ist nicht möglich!