Bewegung und Spaziergang

Hunde sorgen indirekt für mehr Bewegung

Wer einen Hund besitzt, der weiß – das Tier hält einen auf Trapp! Regelmäßig muss ein Hund an die frische Luft und somit auch sein Herrchen / Frauchen. Dabei möchte sich das Tier selbstverständlich auch Bewegen und somit stehen ausgedehnte Spaziergänge inklusive Stöckchen-werfen und Co auf der Tagesordnung.

Gerade für etwas Bewegungs-faule Menschen kann ein Hund daher das ideale Mittel sein, sich ab und an zu etwas Aktivität zu “zwingen”. Schließlich wird der tägliche Spaziergang mit einem Hund vom Prinzip her alternativlos.

Bewegung ist gut für die Figur

Viele Menschen leiden unter chronischem Bewegungsmangel. Nicht selten scheitern zum Beispiel auch Abnehmvorhaben daran, dass man sich nicht ausreichend körperlich betätigt. Zwar ist ein Ernährungsplan schnell aufgestellt und entsprechende Kalorien werden eingespart, doch muss man auch an der “Ausgaben-Seite” arbeiten, wenn man nachhaltig zu einer schlankeren Figur kommen möchte. Der tägliche Spaziergang ist in dieser Hinsicht schon mal ein sehr guter Anfang. Was man sonst noch so unternehmen kann, erfährt man auch unter dem folgenden Link: https://www.sat1.de/ratgeber/abnehmen/diaet/abnehmplan-nach-dr-pape-clip

Ein Hund verpflichtet

Allerdings sollte ein Abnehmvorhaben an sich keinesfalls der Grund für die Anschaffung eines Hundes sein. Schließlich bedeutet ein solcher Schritt eine enorme Verantwortung und man sollte sich ganzheitlich dazu Gedanken machen. Ein Hund darf nicht allein die Erfüllung eines kurzfristigen Wunsches darstellen, sondern man muss sich auch langfristig mit dem Gedanken anfreunden, sich Tag für Tag um den Hund zu kümmern. Dazu zählt beispielsweise auch, dass man jemanden hat, der auf den Hund aufpasst, während man im Urlaub oder beruflich verhindert ist. Hunde benötigen täglich Bewegung und vor allem auch viel Aufmerksamkeit.

Alphatier

Wie wird ein Hund zu einem Alphatier?

Ein Alphatier ist der *Chef*, der *Big Boss* im Ring, im eigenen Rudel. Er führt sein Rudel an, die anderen Rudelmitglieder ordnen sich unter und es herrschen klare Regeln. Er sichert und beschützt sein Rudel. Ein Rudel wäre nicht überlebensfähig, wenn es keinen *Anführer* gebe. Jedes Rudel hat ein Alphatier.

Aber wie wird ein Hund zu einem Alphatier?

Alles fängt bei der Geburt an: Das Muttertier bringt die Welpen auf die Welt. Nach dem natürlichen automatischen Prozess wird der Welpe als Alphatier bestimmt, der als erster die überlebenswichtige Ressource *Futter / Nahrung* sichert. Der letzte im Glied, der als letzter die überlebenswichtige Ressource sichert, ist das Omegatier, der sogenannte *Prügelknabe*, der *Duckmäuser*. Ein Omegatier ist der *Blitzableiter*.

Bitte nicht vergessen, ein Hund kann und wird niemals in einer Demokratie leben können, denn der Hund ist dazu in keiner Weise in der Lage. Für den Hund gibt es immer nur *Schwarz oder Weiß*, d.h. *ganz oder gar nicht*. Hunde leben immer in einer Hierarchie mit klaren Regeln, auch in einer Mensch-Hund-Beziehung, sein Ersatzrudel.

Unterordnungsbereitschaft:

Da ein Welpe / Hund eine Unterordnungsbereitschaft auch gegenüber dem Menschen besitzt, sofern er den Mensch in seinen Lebensjahren kennenlernen durfte, kann er bei und mit dem Menschen zusammenleben. Während ein Hund, der zum Menschen keinen Kontakt hatte, wird kaum in der Lage sein, eine Bindung (Scheu) zum Menschen aufzubauen.

Ein Alphatier, ob Hündin oder Rüde, hat nur eine geringe bis kaum eine Unterordnungsbereitschaft gegenüber dem Menschen. Darum wird es häufig zwischen einem Mensch-Hund-Rudel *Beziehungsprobleme* bzw. *Rangordnungsprobleme* geben. Für diese Problematik gibt es natürlich noch andere Ursachen, wie zum Beispiel, wenn der Mensch den Hund vermenschlicht… usw.

Hätte ein Hund nicht die Fähigkeit sich gegenüber einem Mensch unterzuordnen, wie sein Stammvater *der Wolf*, könnte er nicht mit den Menschen zusammen leben. Für den Menschen wäre es gefährlich. Ein Hund bleibt und ist ein Raubtier, ein Rudeltier, ein Sichtjäger, ein Beutegreifer. Er hat aber die Fähigkeit sich unterzuordnen, teils mehr, teils weniger.

Der Mensch kann allerdings diesen natürlichen Prozess beeinflussen, so dass sich bei den Welpen kein Alphatier und kein Omegatier entwickelt. Wie das funktioniert, verrate ich gleich im Anschluss. Vorab ist eines noch wichtig: Ein Alphatier / ein Omegatier wird sehr schlecht vermittelt bzw. verkauft.

Wie kann der Mensch diesen natürlichen Prozess der Entwicklung beeinflussen?

Bei der Geburt der Welpen kann der Mensch sofort erkennen, wer Alphatier und wer Omegatier wird. Hier sollte der Mensch eingreifen, denn er ist ja auch für das Muttertier unterstützend tätig. Wenn er merkt, dass die Welpen wieder *Hunger* haben, sollte er den natürlichen Prozess verhindern. Er nimmt zum Beispiel als erstes das Omegatier und führt es an die Milchdrüse. Der weitere Ablauf sehe dann so aus, dass alle Welpen im Wechsel immer einmal als Erstes an die Milchdrüse geführt werden. Somit entwickelt sich hier kein Alphatier und kein Omegatier.

Was ist eine Hundebar?

Eine Hundebar, oftmals auch Futterbar genannte ist ein Gestell, dass ein oder zwei Futternäpfe hält, sodass diese nicht mehr auf dem Boden stehen müssen. Jeder Hundebesitzer weiß, dass auf dem Boden stehende Hundenäpfe unschöne Sauereien hinterlassen, wenn sie nicht fest auf dem Boden stehen. Eine Hundebar schafft hier Abhilfe. In der Regel ist es eine Edelstahlkonstruktion, die mit wenigen Handgriffen zusammengebaut ist.

Vorteile einer Hundebar

Besonders sinnvoll ist der Kauf einer Hundebar um Gelenk- und Verdauungsschäden beim Hund vorzubeugen. Die leicht erhöhte Stellung bei der Nahrungsaufnahme ist für das Tier wesentlich angenehmer. Zahlreiche Hersteller bieten ihre Futterbars in Onlineshops an. Oftmals können dort Exemplare für unter 20€ bestellt werden. Dabei handelt es sich dann um relativ einfache und zweckmäßige Modelle. Wer es etwas schöner mag, muss tiefer in die Tasche greifen, bekommt eine hochwertige Hundebar aber schon für unter 50€.

Hochwertige Hundebar

Diese reichen vom anmutig antiken Modell, bis hin zu Futterbars in edler Holzoptik in Kombination mit weißen Porzellanschüsseln. Eine ausgeklügelte Aussparung im Holz sorgt dafür, dass der Porzellannapf den richtig Halt bekommt. Sollte er dennoch zu Bruch gehen, können die Näpfe problemlos nachbestellt werden. Erhältlich sind diese in verschiedenen Größen zwischen 0,2 bis 2,8 Litern. Je nach dem wie groß das vierbeinige Familienmitglied ist. Der Kauf einer Hundebar ist in jedem Fall eine sinnvolle Investition.

Hundebox – Dogi Kennel kaufen

Diese faltbare Transporthütte, unser Dogi-Kennel eignet sich für Hunde, aber auch Katzen und andere Kleintiere. Sie ist das ideale Heim für zu Hause bzw. auf Reisen, sowie für den Transport im Auto. Sie hat sich vielfach bewährt als Schlaflager oder Ruheplatz für den Hund. Durch ihre Leichtigkeit und dennoch sehr hohe Stabilität kann man sie an jedem Ort im Hause unterbringen. Vielfach hat sich gezeigt, dass jede Art von Hund diese Transporthütte schnell und unkompliziert als Schlaf- und Ruheplatz akzeptiert. Gerade Welpen und junge Hunden finden hier schnell ein kuscheliges Lager für sich. Wenn die Hütte dann einmal angenommen wurde, kann man sicher sein, dass sie der Hund auch nicht zerstört, denn das eigene Lager wird von keinem Hund beschmutzt.

Auf Reisen kann man die Transporthütte sehr gut im Auto einsetzen. Besonders bei Hunden, die bisher jede Autofahrt und jede Rast zu einer Stresssituation gemacht haben, wird die Transporthütte einen Ruhepol bieten. Dabei lässt sich die Hütte sowohl auf der Rückbank, als auch im Kofferaum unterbringen. Durch den doppelten Tragegriff an der oberen Seite kann man die Hütte mit dem Gurt fixieren.

Ihr Hund wird sich beim Autofahren sicher und geschützt fühlen. Bisherige stressige Autofahrten gehören der Vergangenheit an. Immer wieder berichtet man uns über die plötzliche Veränderung des Hundes beim Autofahren. Die Transporthütte bietet dem Hund einen Unterschlupf und sichert damit auch Ihnen ein ungestörtes Autofahren. Tipp: Doggi-Kennel kaufen

Seitlicher EInstige in das Doggi Kennel

Durch den neuen zusätzlichen seitlichen Einstieg, den wir Ihnen exklusiv anbieten, kann die Transporthütte auch in kleineren Autos oder sperrigen Kofferräumen bequem seitlich gestellt werden. Damit steigt der Hund von der Seite in die Transporthütte. Es entfällt das Drehen der Hütte zum Ein- und Aussteigen.

Im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung dient die Transporthütte ebenfalls als Schlaflager und Ruheplatz. Denken Sie zum Beispiel an den Skiurlaub. Lassen Sie Ihren Hund zuerst in der Transporthütte trocknen und Sie vermeiden unnötiges Beschmutzen des Hotelteppichs. Auch wenn Sie das Hotelzimmer einmal ohne Ihren Hund verlassen müssen, dient die Transporthütte als Kuschelhöhle für den Hund. Sie brauchen sich keine Sorgen um Ihren Vierbeiner machen, während Sie es sich zum Beispiel an der Hotelbar gemütlich machen. Ihr Hund wird es Ihnen danken, denn auch er kann entspannt abschalten.

Viele Hotels und Ferienwohnungen sehen es gern, wenn man mit unseren Transporthütten anreist. Gerade hier wird unnötigem Ärger beim Zerstören von Hotelteppichen oder Türen vorgebeugt.

Auch beim Reisen mit der Bahn kommt der Kennel zum Einsatz. Die Reisevorschriften der Bahn AG besagen, dass man für einen Hund, der ohne Transportbox reist, einen extra Fahrschein bezahlen muss. Wenn sich der Hund aber in einer Transportbox befindet, reist er kostenfrei mit. Unser Kennel kann hier schnell aufgebaut werden und nach der Bahnfahrt wieder schnell und bequem als Reisegepäck verstaut werden.

Ein weiterer und bedeutender Einsatz der Transporthütte sind Turniere und Ausstellungen. Ihr Hund wird sich sofort überall zu Hause fühlen und hat auch auf Ausstellungen, bei Trainingseinheiten oder Wettkämpfen seinen eigenen Platz und seine Ruhe. Sie können jederzeit die seitlichen Abdeckungen schließen und vermeiden so unnötige Blicke Fremder und bieten Ihrem Hund die nötige Ruhe.